Evangelisches Krankenhaus Oldenburg

Informationen für Patienten

Die Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie ist fachübergreifend in die Versorgung der Patienten des Evangelischen Krankenhauses eingebunden.

Alle Patienten, die chirurgisch versorgt werden müssen, werden von uns vor, während und nach der Operation betreut. Daneben behandeln und versorgen wir federführend alle Patienten in Notfallsituationen, ebenso wie Patienten, die aus den unterschiedlichsten Gründen intensivmedizinisch behandelt und/oder überwacht werden müssen. Auch die differenzierte Behandlung von Schmerzen ist eines unserer Aufgabenfelder.

Dem Motto unseres Hauses „Menschen im Mittelpunkt“ folgend, ist es für uns oberstes Gebot, nach den individuellen Bedürfnissen des Patienten Stress, Schmerz und Angst zu reduzieren oder, wenn es möglich ist, ganz zu vermeiden. Ein enger Kontakt zu unseren Patienten ist dabei selbstverständlich. Dies gilt für sämtliche Bereiche unseres Handelns, sei es während einer Operation, auf der Intensiv- oder Überwachungsstation, im Kreissaal oder in einer Notfallsituation. Sie sollen sich bei uns jederzeit bestens aufgehoben und versorgt fühlen.

Kontakt

Klinik für Anästhesiologie, Intensivmedizin und Schmerztherapie

Evangelisches Krankenhaus Oldenburg - Universität Oldenburg
Steinweg 13-17
26122 Oldenburg

Chefarzt
Prof. Dr. med. Christian Byhahn

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Sekretariat
Frau D. Weißenborn-Schulze
Telefon: 0441 / 236-406
Fax: 0441 / 236-214

Anästhesie in der Unfallchirurgie

Gerade im Bereich der unfallchirurgischen Operationen gibt es häufig eine Mehrzahl möglicher Narkosetechniken. Oft kommen kombinierte Verfahren aus Allgemein- und Regionalanästhesie zum Einsatz. Durch den reichen Erfahrungsschatz unserer Klinik ist eine auf den Patienten und die jeweilige Operation zugeschnittene Narkoseführung und Schmerzbehandlung möglich, die im Einzelnen mit ihnen im Rahmen des Aufklärungsgesprächs genau besprochen wird.

Allgemeinanästhesie

Durch eine Vollnarkose schafft der Anästhesist für den Patienten einen Zustand der Bewusstseinsausschaltung und Schmerzfreiheit. Dabei werden jederzeit die lebenswichtigen Körperfunktionen unter Anwendung modernster Monitoringverfahren überwacht und, sofern notwendig, unterstützt. Die Narkoseführung sowie die Mittel zur Atemwegssicherung entsprechen den aktuell üblichen Standards. Gerne kann ihnen der Anästhesist beim Aufklärungsgespräch ihre diesbezüglichen Fragen beantworten.

In der Regel erfolgt die Narkoseeinleitung über einen Gefäßzugang an der Hand. Der Patient schläft dabei rasch ein und erwacht nach Beendigung der Operation zügig noch im Operationssaal. Bis zum vollständigen Abklingen der Narkose wird der Patient zumeist noch für eine gewisse Zeit im Aufwachraum betreut.

Regionalanästhesie

Bei einer Vielzahl von Operationen im Bereich der Unfallchirurgie besteht die Möglichkeit eines Regionalanästhesieverfahrens.

Im Bereich der unteren Körperhälfte bieten sich oft die Spinalanästhesie, eine Epiduralanästhesie oder auch eine Blockade, das heißt Betäubung, einzelner, das Bein versorgender Nerven an.

Ebenso können bei Operationen am Arm oder der Schulter die versorgenden Nervengeflechte durch die sogenannte Arm-Plexusanästhesie betäubt werden.

Gerade bei Operationen, die auch im postoperativen Verlauf erfahrungsgemäß mit erheblichen Schmerzen verbunden sein können, ist es möglich durch sogenannte Katheterverfahren einen Zugang zu den entsprechenden Nervenstrukturen zu schaffen, über den auch postoperativ eine gute Schmerzbehandlung möglich ist.

Anästhesie in der Neurochirurgie

Bei Operationen aus dem Bereich der Neurochirurgie ist in den allermeisten Fällen eine Allgemeinanästhesie, das heißt eine Vollnarkose, notwendig. Je nach Dauer und Umfang der Operation können zusätzliche Maßnahmen zur optimalen Überwachung notwendig sein. Durch den reichen Erfahrungsschatz unserer Klinik ist eine auf den Patienten und die jeweilige Operation zugeschnittene Narkoseführung und Schmerzbehandlung möglich, die im Einzelnen mit ihnen im Rahmen des Aufklärungsgesprächs genau besprochen wird. Nach größeren Eingriffen, gerade auch im Bereich des Kopfes, kann eine postoperative Weiterbehandlung auf der Intensivstation sinnvoll und notwendig sein. Sollte sich das im Vorfeld der Operation bereits abzeichnen wird der Anästhesist sie im Aufklärungsgespräch darauf hinweisen.

Allgemeinanästhesie

Durch eine Vollnarkose schafft der Anästhesist für den Patienten einen Zustand der Bewusstseinsausschaltung und Schmerzfreiheit. Dabei werden jederzeit die lebenswichtigen Körperfunktionen unter Anwendung modernster Monitoringverfahren überwacht und, sofern notwendig, unterstützt. Die Narkoseführung und Verfahren zur Atemwegssicherung entsprechen den aktuell üblichen Standards. Gerne kann ihnen der Anästhesist beim Aufklärungsgespräch ihre diesbezüglichen Fragen beantworten.

In der Regel erfolgt die Narkoseeinleitung über einen Gefäßzugang an der Hand. Der Patient schläft dabei rasch ein und erwacht nach Beendigung der Operation zügig noch im Operationssaal. Bis zum vollständigen Abklingen der Narkose wird der Patient zumeist noch für eine gewisse Zeit im Aufwachraum betreut.

Anästhesie in der Gynäkologie

Im Bereich der gynäkologischen Operationen gibt es häufig eine Mehrzahl möglicher Narkosetechniken. Durch den reichen Erfahrungsschatz unserer Klinik ist eine auf den Patienten und die jeweilige Operation zugeschnittene Narkoseführung und Schmerzbehandlung möglich, die im Einzelnen mit ihnen im Rahmen des Aufklärungsgesprächs genau besprochen wird.

Allgemeinanästhesie

Durch eine Vollnarkose schafft der Anästhesist für den Patienten einen Zustand der Bewusstseinsausschaltung und Schmerzfreiheit. Dabei werden jederzeit die lebenswichtigen Körperfunktionen unter Anwendung modernster Monitoringverfahren überwacht und, sofern notwendig, unterstützt. Die Narkoseführung sowie die Mittel zur Atemwegssicherung entsprechen den aktuell üblichen Standards. Gerne kann ihnen der Anästhesist beim Aufklärungsgespräch ihre diesbezüglichen Fragen beantworten.

In der Regel erfolgt die Narkoseeinleitung über einen Gefäßzugang an der Hand. Der Patient schläft dabei rasch ein und erwacht nach Beendigung der Operation zügig noch im Operationssaal. Bis zum vollständigen Abklingen der Narkose wird der Patient zumeist noch für eine gewisse Zeit im Aufwachraum betreut.

Regionalanästhesie

Bei einer Vielzahl von Operationen im Bereich der Gynäkologie besteht die Möglichkeit eines Regionalanästhesieverfahrens.

Oft bietet sich die Spinalanästhesie an. Ebenso kann es bei großen Operationen sinnvoll sein, eine Vollnarkose mit einer Epiduralanästhesie zu kombinieren.

Anästhesie in der Geburtshilfe

Spinalanästhesie zur Sectio (Kaiserschnitt)

Üblicherweise erfolgt der Kaiserschnitt in  Spinalanästhesie. Auf diese Weise kann für das Neugeborene der Kontakt mit Medikamenten so gering wie möglich gehalten werden. Zudem ist die Mutter während der Sectio wach und hat praktisch sofort die Möglichkeit ihr Kind entgegen zu nehmen.

Nur in Ausnahmefällen ist es notwendig und sinnvoll zu einer Sectio eine Vollnarkose zu machen.

Sofern die Sectio geplant stattfindet, werden sie hinsichtlich der Anästhesie im Narkose-Aufklärungsgespräch noch einmal eingehend beraten und haben die Möglichkeit sich weitergehend zu informieren.

Periduralanästhesie im Kreissaal

Aus einer Reihe geburtshilflicher Gründe kann es notwendig sein der Gebärenden einen so genannten Periduralkatheter (PDK) zu legen und hierüber eine Periduralanästhesie zu machen. Zielsetzung ist eine mögliche vollständige Schmerzfreiheit bei weitestgehend erhaltener Motorik, das heißt der Fähigkeit sich zu bewegen. Ob und wann eine Periduralanästhesie sinnvoll und möglich ist, liegt im Ermessen der Hebamme und Geburtshelfer.

Anästhesie in der Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde

Bei Operationen aus dem Bereich der Hals-Nasen-Ohrenheilkunde ist in den allermeisten Fällen eine Allgemeinanästhesie, das heißt eine Vollnarkose, notwendig. Hierbei können die Wege zur Atemwegssicherung allerdings unterschiedlich sein. Durch den reichen Erfahrungsschatz unserer Klinik ist eine auf den Patienten und die jeweilige Operation zugeschnittene Narkoseführung und Schmerzbehandlung möglich, die im Einzelnen mit ihnen im Rahmen des Aufklärungsgesprächs genau besprochen wird.

Allgemeinanästhesie

Durch eine Vollnarkose schafft der Anästhesist für den Patienten einen Zustand der Bewusstseinsausschaltung und Schmerzfreiheit. Dabei werden jederzeit die lebenswichtigen Körperfunktionen unter Anwendung modernster Monitoringverfahren überwacht und, sofern notwendig, unterstützt. Die Narkoseführung entspricht den aktuell üblichen Standards. Hinsichtlich der Mittel zur Atemwegssicherung und Beatmung während der Operation bestehen eine Reihe von Möglichkeiten, deren Einsatz sich an dem Operationsverfahren und Patienten ausrichtet. Gerne kann ihnen der Anästhesist beim Aufklärungsgespräch ihre diesbezüglichen Fragen beantworten.

In der Regel erfolgt die Narkoseeinleitung über einen Gefäßzugang an der Hand. Der Patient schläft dabei rasch ein und erwacht nach Beendigung der Operation zügig noch im Operationssaal. Bis zum vollständigen Abklingen der Narkose wird der Patient zumeist noch für eine gewisse Zeit im Aufwachraum betreut.

Allgemeinanästhesie bei Kindern

Wenn ihr Kind operiert werden muss, erhält es auf der Station kurz vor der Operation einen Beruhigungssaft. Sie können ihr Kind dann zusammen mit einer Pflegekraft bis zur OP-Schleuse begleiten. Die Narkoseführung und der Einsatz des geeigneten Mittels zur Atemwegssicherung und Beatmung wird von dem Anästhesisten individuell auf ihr Kind abgestimmt. Nach der Operation können Sie ihr Kind dann an der OP-Schleuse wieder in Empfang nehmen. Je nach operativem Eingriff und Umständen darf ihr Kind dann bereits wieder auf die Kinderstation oder wird noch für einen kurzen Zeitraum im Aufwachraum betreut, auch hier können sie aber natürlich bei ihrem bleiben.

Anästhesie in der Plastischen Chirurgie

Bei Operationen aus dem Bereich der Plastischen Chirurgie gibt es eine Mehrzahl möglicher Narkosetechniken. Neben der Allgemeinanästhesie können auch regionalanästhesiologische Verfahren zur Anwendung kommen. Durch den reichen Erfahrungsschatz unserer Klinik ist eine auf den Patienten und die jeweilige Operation zugeschnittene Narkoseführung und Schmerzbehandlung möglich, die im Einzelnen mit ihnen im Rahmen des Aufklärungsgesprächs genau besprochen wird.

Allgemeinanästhesie

Durch eine Vollnarkose schafft der Anästhesist für den Patienten einen Zustand der Bewusstseinsausschaltung und Schmerzfreiheit. Dabei werden jederzeit die lebenswichtigen Körperfunktionen unter Anwendung modernster Monitoringverfahren überwacht und, sofern notwendig, unterstützt. Die Narkoseführung sowie die Mittel zur Atemwegssicherung entsprechen den aktuell üblichen Standards. Gerne kann ihnen der Anästhesist beim Aufklärungsgespräch ihre diesbezüglichen Fragen beantworten.

In der Regel erfolgt die Narkoseeinleitung über einen Gefäßzugang an der Hand. Der Patient schläft dabei rasch ein und erwacht nach Beendigung der Operation zügig noch im Operationssaal. Bis zum vollständigen Abklingen der Narkose wird der Patient zumeist noch für eine gewisse Zeit im Aufwachraum betreut.

Regionalanästhesie

Bei einer Reihe von Operationen im Bereich der Plastischen Chirurgie besteht die Möglichkeit eines Regionalanästhesieverfahrens.

Im Bereich der unteren Körperhälfte bieten sich die Spinalanästhesie (Link) oder die Blockade, das heißt Betäubung, einzelner, das Bein versorgender Nerven an.

Ebenso können bei Operationen am Arm oder der Schulter die versorgenden Nervengeflechte, die sogenannte Arm-Plexusanästhesie, betäubt werden.

Anästhesie in der Handchirurgie

Im Bereich der handchirurgischen Operationen bieten sich verschiedene Arten der Narkoseführung. Neben der klassischen Allgemeinanästhesie, das heißt die Vollnarkose, stehen in der Handchirurgie vor allem regionalanästhesiologische Verfahren im Vordergrund. Durch den reichen Erfahrungsschatz unserer Klinik ist eine auf den Patienten und die jeweilige Operation zugeschnittene Narkoseführung und Schmerzbehandlung möglich, die im Einzelnen mit ihnen im Rahmen des Aufklärungsgesprächs genau besprochen wird.

Allgemeinanästhesie

Durch eine Vollnarkose schafft der Anästhesist für den Patienten einen Zustand der Bewusstseinsausschaltung und Schmerzfreiheit. Dabei werden jederzeit die lebenswichtigen Körperfunktionen unter Anwendung modernster Monitoringverfahren überwacht und, sofern notwendig, unterstützt. Die Narkoseführung sowie die Mittel zur Atemwegssicherung entsprechen den aktuell üblichen Standards. Gerne kann ihnen der Anästhesist beim Aufklärungsgespräch ihre diesbezüglichen Fragen beantworten.

In der Regel erfolgt die Narkoseeinleitung über einen Gefäßzugang an der Hand. Der Patient schläft dabei rasch ein und erwacht nach Beendigung der Operation zügig noch im Operationssaal. Bis zum vollständigen Abklingen der Narkose wird der Patient zumeist noch für eine gewisse Zeit im Aufwachraum betreut.

Regionalanästhesie

Bei einer Vielzahl von Operationen im Bereich der Handchirurgie besteht die Möglichkeit eines Regionalanästhesieverfahrens. Zumeist bietet sich die Arm-Plexusanästhesie an. Nahezu alle Operationen am Arm können unter Anwendung dieses Verfahrens durchgeführt werden.

Anästhesie bei ambulanten Eingriffen

Im Bereich der ambulanten Operationen bieten sich verschiedene Arten der Narkoseführung an. Durch den reichen Erfahrungsschatz unserer Klinik ist eine auf den Patienten und die jeweilige Operation zugeschnittene Narkoseführung und Schmerzbehandlung möglich, die im Einzelnen mit ihnen im Rahmen des Aufklärungsgesprächs genau besprochen wird.

Grundlage für eine Anästhesie bei einer ambulanten Operation ist, dass der Patient keine schwere Grunderkrankung aufweist. Hierbei hat die Patientensicherheit während und auch nach der Narkose höchste Wichtigkeit.

Allgemeinanästhesie

Durch eine Vollnarkose schafft der Anästhesist für den Patienten einen Zustand der Bewusstseinsausschaltung und Schmerzfreiheit. Dabei werden jederzeit die lebenswichtigen Körperfunktionen unter Anwendung modernster Monitoringverfahren überwacht und, sofern notwendig, unterstützt. Die Narkoseführung sowie die Mittel zur Atemwegssicherung entsprechen den aktuell üblichen Standards. Gerne kann ihnen der Anästhesist beim Aufklärungsgespräch ihre diesbezüglichen Fragen beantworten.

In der Regel erfolgt die Narkoseeinleitung über einen Gefäßzugang an der Hand. Der Patient schläft dabei rasch ein und erwacht nach Beendigung der Operation zügig noch im Operationssaal. Bis zum vollständigen Abklingen der Narkose wird der Patient zumeist noch für eine gewisse Zeit im ambulanten Aufwachraum betreut.

Allgemeinanästhesie bei Kindern

Grundsätzlich gelten für Kinder zunächst einmal die gleichen Vorbedingungen für eine ambulante Narkose wie bei Erwachsenen. Die Narkoseführung und der Einsatz des geeigneten Mittels zur Atemwegssicherung und Beatmung wird von dem Anästhesisten individuell auf ihr Kind abgestimmt. Der Anästhesist nimmt das Kind zur Narkoseeinleitung mit in den OP und sie können es dann umgehend nach der Operation wieder in Empfang nehmen. Bis ihr Kind dann wieder vollständig wach ist, verbringen sie die Zeit gemeinsam im ambulanten Aufwachraum.

Arm-Plexusanästhesie

Die Arm-Plexusanästhesie kommt bei allen Eingriffen an Schulter oder Arm in Frage. Je nach genauer Region des Eingriffs wird ein örtliches Betäubungsmittel im Bereich der Achselhöhle, ober- oder unterhalb des Schlüsselbeines oder am Hals gespritzt. Durch die Unterbrechung der Nervenleitung auf dieser Höhle schafft der Anästhesist für den Patienten einen Zustand der Schmerzfreiheit für die Zeit der Operation und die erste postoperative Zeit. Unter Umständen empfiehlt es sich dies mit einer Vollnarkose zu kombinieren. Im Rahmen des Aufklärungsgespräches wird der Anästhesist ihnen das genau erläutern und steht für ihr Fragen zur Verfügung.

Intensivmedizinische Betreuung

Das Evangelische Krankenhaus besitzt zwei Intensivstationen mit je 12 Betten, auf denen Patienten aus allen Fachdisziplinen des Hauses behandelt und überwacht werden.

Hier können Patienten mit schwerwiegenden Krankheitsereignissen, z.B. nach großen Operationen, bei einem Herz- oder Hirninfarkt oder auch nach schweren Unfällen, unter Zuhilfenahme aller medizinischen Möglichkeiten versorgt werden. Ziel ist es für uns, Sie, sollten Sie in eine solche Situation kommen, so sicher und gut wie irgend möglich durch diese Phase zu begleiten.

Behandlung von Schmerzen

Der Aufenthalt im Krankenhaus ist häufig verbunden mit der Sorge oder gar Angst vor größeren Schmerzen. Schmerzen entstehen durch Operationen, Verletzungen oder sind Teil verschiedenster Krankheitsbilder.

Zum Glück gibt es heute moderne Behandlungsmöglichkeiten, die uns helfen, den größten Teil der Schmerzen auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.

Schmerzen werden von jedem Menschen unterschiedlich wahrgenommen und empfunden. Letztlich kann nur der betroffene Patient wirklich beurteilen, wie stark seine Schmerzen sind.

Eine wichtige Voraussetzung für die wirksame Behandlung von Schmerzen ist die genaue Einschätzung der Schmerzstärke durch den Patienten mit der Hilfe geeigneter Schmerzskalen. Während des Klinikaufenthaltes wird der Patient regelmäßig mehrfach täglich nach seiner Einschätzung der Schmerzstärke befragt.

Für die Behandlung von Schmerzen stehen verschiedene Verfahren zur Verfügung. Welche Verfahren der Schmerztherapie in welcher Kombination sinnvoll sind, kann von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sein.

Schmerzen sind nicht nur sehr unangenehm, sondern verzögern auch den Heilungsverlauf und können Komplikationen verursachen. Da eine wirksame Schmerztherapie einen wichtigen Beitrag zu einer schnellen Gesundung darstellt, legen wir besonderes Augenmerk auf diesen Bereich unserer Tätigkeit. Ziel ist es, Ihnen als Patienten den Krankenhausaufenthalt so schmerzarm wie möglich zu gestalten.