EVANGELISCHES Krankenhaus Oldenburg
 
 
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ATL Standards

Ein Beispiel: ATL-Standard Atmen

Während der gesamten Pflege sind die Bedürfnisse, Gewohnheiten,Wünsche und Möglichkeiten des Patienten unter Beachtungdes Krankheitsgeschehens sowie des Klinikablaufes berücksichtigt, so daß er sich wohl fühlt.

PROBLEME ZIELE
Pneumoniegefahr:
Pneumoniegefahr *A7*
Pneumoniegefahr:
*A7* Lunge ist gut belüftet
Sekretansammlungen in der Lunge sind vermindert
atmet entspannt und gleichmäßig
Auswurf:
hat zähen Schleim
hat starken Auswurf
ist stark verschleimt
 
Husten:
kann nicht abhusten
kann schlecht abhusten
Husten:
hustet ab
Atemstörungen:
hat Schonatmung
hyperventiliert
hat Erstickungsangst
Atemstörungen:
Lunge ist angemessen mit Sauerstoff versorgt

MAßNAHMEN
Pneumoniegefahr
*A7 zum tiefen Durchatmen anhalten
zum Durchhusten anhalten
beim Abhusten unterstützen
... x tgl. abreiben mit kaltem Wasser
... x tgl. Brust oder Rücken mit ... einreiben
auf ausreichend Flüssigkeitszufuhr achten
... x tgl. ... Min. Inhalation mit NaCl 0,9 %
... x tgl. ... Min. Inhalation mit sterilem Aqua dest.
... x tgl. ... Min. Inhalation mit ...
... x tgl. ... Std. Vernebler mit sterilen Aqua dest.
... x tgl. ... abklopfen * E 8
bei Bedarf absaugen * E 9
Anleitung zum eigenen Absaugen
... x tgl. ... Min. Anwendung von Giebelrohr
... x tgl. ... Min. Anwendung von Triflo
... x tgl. ... Min. Anwendung von Luftballons bei Kindern
... x tgl. ... Min. Anwendung von Lifetec / Bird / Inhalog
... x tgl. ... Min. Anwendung von CEPAP-Gerät
künstliche Nase über 24 Std.
atemerleichternde Lagerung

Kurve
... x tgl. Vibrax * E 8 in Rücksprache mit der KG Verabreichung von
Sauerstoff ... l / h (lt. Anordnung)

Einmalige Verrichtungen
Allergene vermeiden (Kopfkissen, Hausstaub, etc.) wird über den
Risikofaktor Rauchen informiert


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