Examensschülerinnen 1963

  

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30.09.2015
 
„Wir bleiben an Bord!“ 19 EV-Examinierte werden übernommen
 
 

Wenn das kein Grund zum Feiern ist: 24 Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/innen der Krankenpflegeschule am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg freuen sich über das bestandene Examen und 19 von diesen über einen künftigen Arbeitsplatz im EV.Für sie geht jetzt nicht nur ein wichtiger Lebensabschnitt zu Ende – es fängt auch nahtlos ein neuer an. Die gerade fertig gewordenen Pflegekräfte ziehen eine positive Bilanz der letzten Jahre: „Die Anforderungen waren ganz schön hoch. Aber wir haben viel gelernt und sind echt gut auf unseren Beruf vorbereitet worden.“

Das ist in der Tat so gewesen: Zur breit gefächerten Ausbildung gehörten praktische Einsätze in allen Fachbereichen des Evangelischen Krankenhauses, in ambulanten Pflegediensten und bei weiteren externen Kooperationspartnern der Krankenpflegeschule. Wichtig war dabei immer der unmittelbare Bezug zum Patienten – so fand ein Teil des theoretischen Unterrichts in Kleingruppen am Patientenbett statt und Experten aus der Praxis kamen in die Krankenpflegeschule, um mit den Auszubildenden reale Situationen mit theoretischem Fundament zu analysieren. Einige Gesundheits- und Krankenpflegeschüler/innen konnten während der Ausbildung für 6 Wochen über Erasmus +, einen von der Europäischen Union geförderten Auslandseinsatz, am Universitätsklinikum im niederländischen Groningen durchführen.

Gabi Greis, Leiterin der Krankenpflegeschule des Evangelischen Krankenhauses, ist stolz auf ihren ‚Nachwuchs‘: „Gesundheits- und Krankenpflege ist heute eine sehr komplexe Tätigkeit. Unser Ziel ist es, die Schülerinnen und Schüler umfassend auszubilden und sie auf die verantwortungsvolle Arbeit bestens vorzubereiten. Das ist auch mit dem Examensjahrgang 2015 gelungen. Ich bin davon überzeugt, dass alle ihren Weg gehen werden!“

 

24.09.2015
 
Überreichung der Europässe
 
 

Im Rahmen des Europäischen Projekts Erasmus+ haben wir die Möglichkeit einigen Auszubildenden die Chance zu geben, in der Universitätsklinik in Groningen, dem Universitair Medisch Centrum Groningen oder kurz UMCG, einen 6-wöchigen Praxiseinsatz zu erleben. Obwohl die Partnerstadt Oldenburgs nur knapp 70 km entfernt ist, eröffnet sich im Nachbarland eine neue Perspektive auf den Pflegeberuf. Auch wenn dieser Einsatz für viele zunächst eine sprachliche Überwindung kostet und zudem eine Herausforderung hinsichtlich einer neuen, ungewohnten Arbeitssituation und Lernumgebung bedeutet, ist die Bilanz nach dem Einsatz durchweg positiv.

Jonas Schulz (23 Jahre) war vom 16. Februar bis zum 29. März 2015 in Groningen auf einer Station für allgemeine Lungenerkrankungen und Lungentransplantationen (D3) eingesetzt und ist glücklich, wertvolle Erfahrungen gesammelt zu haben.

Am 24. September 2015 hat Jonas seine Ausbildung zum Gesundheits- und Krankenpfleger erfolgreich abgeschlossen und konnte zusammen mit 2 anderen Kurskolleginnen (von links Julia Leysing, Leonie Schreich), die vor ihm im UMCG eingesetzt waren, stolz den Europass entgegennehmen. Der Europass ist ein Dokument, das den individuellen Kompetenzzuwachs bescheinigt und zum Nachweis von Lernaufenthalten in einem europäischen Land bei zukünftigen Arbeitgebern und Bildungseinrichtungen vorgelegt werden kann. 

Möchten Sie nachlesen, was Jonas in den 6 Wochen im UMCG erlebt hat? Dann klicken Sie hier auf seinen Erfahrungsbericht.

 

18./19.10.2015
 
job4u...und wir waren wieder dabei!
 
 
 
 
01.08.2015
 
Über 1000 Tage vernetztes Lernen zum Wohle der Patienten - 27 zukünftige Pflegeprofis starten Ausbildung am EV
 

Am 1. August fing ein neuer Lebensabschnitt für 27 Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen an. Das war der erste Tag einer dreijährigen fundierten Ausbildung am Evangelischen Krankenhaus in Oldenburg. Zusammenhänge erkennen, Hintergründe verstehen und Praxis erleben – das wird in den verschiedenen Bereichen der Klinik und bei unterschiedlichen Kooperationspartnern stattfinden. Die theoretischen Grundlagen hierfür werden in der Krankenpflegeschule gelegt. Um den hohen Anforderungen im Beruf langfristig gewachsen zu sein, lernen die 22 Frauen und 5 Männer von Anfang an Netze zu knüpfen – sowohl auf fachlicher als auch auf persönlicher Ebene. „Bei der Arbeit für die Patienten ist eine gute Teamarbeit entscheidend. Deshalb ist verknüpfendes Denken, multiprofessionelle Kooperation und Halt in der Gruppe genau das, was wir von Anfang an fördern“, so Kursleiterin Ulrike Frers.

 

 

 
23.04.2015
 
Zukunftstag – Einblick in den Pflegeberuf
 

 

Einen Blick in die Zukunft wagten 25 Schülerinnen und Schüler. Von Auszubildenden im 3. Ausbildungsjahr erfuhren sie vieles über den Beruf Gesundheits- und Krankenpflege. Mit großem Eifer probierten die Kinder z.B. das Anlegen von Verbänden oder Blutdruckmessungen in der Krankenpflegeschule aus und bekamen spannende Informationen über den Körper des Menschen. Am Ende hatten beide Seiten viel gelernt: die Gäste über den Beruf, die Auszubildenden, wie sie fundiertes Fachwissen anschaulich präsentieren können.

 

19.02.2015

Groningen auf Visite: Erfahrungsaustausch mit Erasmus+ - niederländische Praxisanleiter zu Besuch im Evangelischen Krankenhaus Oldenburg

Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege zuvor in Groningen zu Gast

Praktischer Austausch zwischen Pflegeexperten: Praxisanleitende aus dem Evangelischen Kran-kenhaus Oldenburg und dem UMCG Universitair Medisch Centrum Groningen diskutieren und üben Lagerungstechniken von Patienten. V.l.n.r.: Ulrike Frers, Lehrerin für Pflegeberufe und Praxi-sanleiter, Christiane Freese, Evangelisches Krankenhaus, John Gerritsen und Henry Nieman, UMCG.

OLDENBURG. – Seit Anfang 2014 steht die Krankenpflegeschule des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg in engem Kontakt mit der Groninger Universitätsklinik UMCG - Universitair Medisch Centrum Groningen. Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege sind während ihrer Praxisphase dort sechs Wochen im Einsatz, um die Pflege in den Niederlanden kennenzulernen. Dass dies im Sinne des Europäischen Gedankens ist, befand auch die „Nationale Agentur Bildung für Europa beim Bundesinstitut für Berufsbildung“, die dieses Projekt mittlerweile im Rahmen des ERASMUS+ Programms fördert. Nach den ersten Aufenthalten von Oldenburger Auszubildenden in Groningen waren nun zwei niederländische Praxisanleiter eine Woche zu Gast im „Evangelischen“. Im praktischen Erfahrungsaustausch stellten Henry Nieman und John Gerritsen viele kleine Unterschiede fest, die sie jetzt als Anregungen wieder mit nach Groningen nehmen.

Bereits im letzten Jahr hatten die Auszubildenden der Krankenpflegeschule viele Ideen aus Groningen mitgebracht. Sie schilderten ihren Ausbildern, den sogenannten Praxisanleitern, ihre Beobachtungen und lobten vor allem den intensiven kollegialen Austausch. So fassten auch die Praxisanleiter schnell den Entschluss, sich ihrerseits bei den niederländischen Anleitern umzuschauen. Fast zeitgleich signalisierten die Groninger Praxisanleiter, die die deutschen Auszubildenden vor Ort betreuen, dass sie unbedingt die Klinik kennenlernen wollen, aus der „ihre“ SchülerInnen kommen. Unterstützt von ihrem Arbeitgeber, der sie für eine Woche freistellte, konnten sich Henry Nieman und John Gerritsen nun intensiv mit der deutschen Pflegeausbildung auseinandersetzen.

Die Gastgeber in Oldenburg stellten den erfahrenen Pflegekräfte aus den Niederlanden einen vollen Terminkalender zusammen. So lernten sie die Inhalte des Curriculums in Theorie und Praxis kennen und nahmen allein zwei Tage lang an einer Praxisanleitung ihrer deutschen Kollegen teil. Wie schon die Auszubildenden bei ihrem Einsatz in Holland, stellten sie viele Gemeinsamkeiten fest. Dies betrifft etwa das pflegepraktische Handeln, aber auch das Grundverständnis der effektiven Begleitung von Auszubildenden in der Praxis. „Wir wollten unbedingt wissen, wie ihr in Deutschland ausbildet, damit wir mit euren Schülern genau da anknüpfen können. Sie sollen bei uns ja keinen Stillstand in ihrer Entwicklung erfahren“, so John Gerritsen. Darüber freut sich auch Schulleiterin Gabi Greis: „Wir sind begeistert von dem Engagement der Anleiter aus Groningen, aber auch darüber, wie fruchtbar der Austausch für alle Beteiligten ist.“

Gerade die kleinen Unterschiede sind es, die beide Seiten anregen, sich fachlich weiterzuentwickeln. Auf besonderes Interesse stießen z.B. verschiedene Methoden, um bei Patienten Druckgeschwüre zu vermeiden. Die Gäste konnten auf der Station beobachten, wie die Vorgehensweisen im „Evangelischen“ ist, um im Anschluss vergleichend zu diskutieren und im Übungsraum praktisch auszuprobieren.

Erstaunt waren die Gäste darüber, dass bei jeder Tätigkeit der wirtschaftliche Einsatz von Materialien eine Rolle spielt und reflektiert wird. So lernen die Auszubildenden im „Evangelischen“ z.B. von Anfang an, genau zu begründen, welche Materialien sie mit in ein Isolationszimmer nehmen, damit sie später unbenutzte Artikel nicht aus hygienischen Gründen entsorgen müssen. „Bei uns sind die Schränke voll, und die Kollegen denken manchmal viel zu wenig darüber nach! Ich finde das toll, wenn man etwas bewusster mit ganzen Dingen umgeht“, so Henry Nieman. Spannend aus Oldenburger Perspektive war die Tatsache, dass Patienten in den Niederlanden nicht mit Waschlappen, Wasser und Seife sondern mit Einmal-Feuchttüchern, die in der Mikrowelle erwärmt werden, gewaschen werden. Auch Blutdruckmanschetten stehen in Groningen als Einmalartikel zur Verfügung. Deshalb war die Verwunderung groß, als die Auszubildenden nach der Blutdruckmessung das Gerät desinfizierten: „Wir werfen sie einfach weg, wenn der Patient entlassen wird.“

Beide Seiten nutzten den Besuch auch, um die Ausgestaltung des Praxis-Einsatzes in Groningen noch gezielter zu planen. Gemeinsam mit Vertretern des Schulteams wurde ein Leitfaden entwickelt, in dem die einzelnen Lernthemen für den sechswöchigen Einsatz konkret benannt werden. So ist z.B. vorgesehen, dass die Auszubildenden mit steigender Verantwortung die Pflege niederländischer Patienten übernehmen, spezielle Untersuchungen begleiten dürfen und am Ende des Einsatzes vor Ort ihren Lehrern aus Deutschland zeigen, was sie dazugelernt haben.

John Gerritsen und Henry Nieman fahren mit vielen positiven Eindrücken aus Oldenburg zurück nach Groningen. Alle Beteiligten sind sich einig, dass dies nicht der letzte gegenseitige Besuch war: „Wir können unglaublich viel voneinander lernen“, so das gemeinsame Fazit. Mit einem verschmitzten Lächeln fügen die Gäste hinzu: „Wir fänden es toll, wenn auch unsere Ärzte `mal zu euch kommen. Die könnten sich z.B. über die Gestaltung von Visiten unterhalten; das ist bei uns nämlich ganz anders!“

 

01.12.2014

Durch Erasmus+ gefördert
 
Ganz schön nah und doch so anders . . .oder: Europa ist gleich um die Ecke - Teilnahme bei PIA

 

"Wir waren die Ersten, die nach dem Erasmus+ Programm gefördert wurden!"

(von links Leonie Schreich und Julia Leysing)

Um den Preis für innovative Ausbildung bewirbt sich die Krankenpflegeschule des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg in diesem Jahr mit einem besonderen Projekt: im letzten Drittel der 3-jährigen Gesundheits- und Krankenpflege-Ausbildung werden jeweils 2 Schüler oder Schülerinnen gemeinsam für 6 Wochen im Universitaair Medisch Centrum (UMCG), der Uniklinik in Groningen, eingesetzt. Damit soll der europäische Gedanke und der damit verbundene internationale Vergleich bereits in der Ausbildung praktisch erlebt werden. „Ich hätte mich nie getraut, im Ausland zu arbeiten, aber diese Chance habe ich genutzt und es nicht bereut“, so die 20-jährige Leonie Schreich. Kontakte nach Groningen gibt es schon eine ganze Weile. Bereits seit mehreren Jahren begleiten die Auszubildenden des Evangelischen Krankenhauses niederländische Studenten der Hanzehogeschool für eine Woche, wenn diese ihre praktischen Einsätze in Oldenburg starten. Da lag es nahe, den Schritt auch in die umgekehrte Richtung zu tun. Mit Hilfe der KollegInnen aus der Groninger Hochschule waren schnell Kontakte in die Uniklinik geknüpft, über die wiederum die beiden Einsatzbereiche für die Oldenburger Gesundheits- und KrankenpflegeschülerInnen ausgewählt wurden. Anfangs mussten viele Rahmenbedingungen abgesteckt werden, wozu z.B. spezielle medizinische Voruntersuchungen, die Vermittlung von Quartieren und Absprachen zu Dienstzeiten, Einsatzdauer usw. zählten. Dennoch kann die Schulleiterin der Krankenpflegeschule am Evangelischen Krankenhaus heute rückblickend feststellen: „Der Aufwand hat sich mehr als gelohnt“. Durch den Einsatz in den Niederlanden haben die Auszubildenden die Möglichkeit, eigenes Fachwissen unter Beweis zu stellen und zu vertreten, neue Pflegeideen im Ländervergleich zu sammeln und natürlich Kultur sowie Sprache näher kennenzulernen. Ein vorbereitender Sprachkurs baut darüber hinaus erste Hemmungen ab: „Man versteht ganz schön viel und die meisten Patienten verstehen auch recht gut Deutsch; mit ein paar zusätzlichen niederländischen Brocken war der Bann meist schnell gebrochen“, fasst die 21-jährige Julia Leysing ihre Erfahrungen zusammen. Von den KollegInnen in den Niederlanden wurden die beiden Schülerinnen des 2. Ausbildungsjahres hervorragend unterstützt; sogar der Chefarzt habe nachgefragt, ob sie sprachlich alles gut mitbekommen. Für Julia und Leonie, aber auch für die ersten beiden SchülerInnen, die bereits im Februar in Groningen eingesetzt waren, gab es viel Neues zu entdecken. „Wichtig ist uns vor allem der Austausch“, so Gabi Greis, „und daraus entwickeln sich immer mehr Ideen in der Versorgung der PatientInnen, von denen beide Seiten profitieren“. Bei dem flankierenden Besuch der Lehrer aus Oldenburg wurde z.B. im August der Wunsch geäußert, dass die hauptverantwortlichen Anleiter der beiden niederländischen Stationen für ein Praktikum nach Oldenburg ins „EV“ kommen. Dort möchten sie gerne das Arbeitsfeld ihrer deutschen Schülerinnen kennenlernen und zusätzlich mit den Kollegen aus der Krankenpflegeschule an Lernaufgaben für den Einsatz in Groningen arbeiten. Der Gedanke eines Praktikums für die niederländischen Anleiter begeistert die beiden Schülerinnen des EVs so sehr, dass sie sich sofort bereiterklärt haben, den Kollegen „ihr“ Krankenhaus zu zeigen.

Das Projekt, welches mit jedem neuen Einsatz weiterentwickelt wird, zeigt für Gabi Greis bereits jetzt mehr als erwartet Erfolge: „Wir haben wertvolle Kontakte dazu gewonnen, unsere Auszubildenden wachsen sowohl persönlich als auch fachlich und lernen früh, sich dem internationalen Vergleich trotz aller Unterschiede zu stellen“.

Zudem wird das Projekt ERASMUS+ gefördert. Erasmus+ ist das Programm für Bildung der Europäischen Union. In Erasmus+ werden die bisherigen EU-Programme für lebenslanges Lernen zusammengefasst und finanziell unterstützt. 

30. September 2014

In der Ausbildung der Gesundheits- und Krankenpflege gewachsen-24 Examen an der Krankenpflegeschule des Evangelischen Krankenhauses erfolgreich abgeschlossen

24 junge Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege haben am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg erfolgreich ihre Prüfungen abgelegt. Die 16 Frauen und 8 Männer im Alter zwischen 20 und 26 Jahren sind in den gemeinsamen drei Jahren als echtes Team zusammengewachsen und absolvierten auch deshalb die theoretische wie praktische Ausbildung hoch motiviert. Ihren praktischen Einsatz hatten die Schülerinnen und Schüler auf mehreren Stationen des Evangelischen" und bei unterschiedlichen Kooperationspartnern in der ambulanten Versorgung. Zwei von ihnen nahmen darüber hinaus, als erste überhaupt, ein mehrwöchiges Praktikum am Universitätsklinikum Groningen Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG) wahr.Vor allem die Praxis und tägliche Auseinandersetzung mit Grenzsituationen des Lebens hat die Auszubildenden stark gemacht für die Anforderungen im Pflegeberuf, so die Meinung vieler im Kurs: Wir sind auch persönlich gewachsen und haben gelernt, Verantwortung zu übernehmen". Schulleiterin Gabi Greis ist überzeugt, dass gerade die kurs- und länderübergreifenden Projekte, in denen die Auszubildenden z.B. eng mit Studierenden aus den Niederlanden zusammenarbeiten, dazu beitragen, Personal- und Sozialkompetenzen deutlich auszubilden und zu stärken. Die Ausbildung hat ihnen Flügel verliehen", so die Kursleiterin und Lehrerin für Pflegeberufe Ulrike Frers, und ist überzeugt, dass alle ihren Weg erfolgreich fortsetzen werden. 14 Kursmitglieder wollen im Evangelischen Krankenhaus bleiben und werden übernommen; die übrigen stellen sich neuen beruflichen Herausforderungen in anderen Regionen, von Hamburg bis nach Südamerika, oder nehmen ein Studium auf.

 

19./20. September 2014...job4u...und WIR waren dabei!!!

 

01. August 2014

26 Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege
am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg gestartet

Gute Aussichten: 26 Auszubildende des „Gesundheits- und Kranken-pflegekurses 14“ der Krankenpflegeschule am Evangelischen Kranken-hauses sind in ihre Ausbildung gestartet.

 

Mit 26 neuen Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege ist erstmals zum 01. August 2014 der „GK 14“ am Evangelischen Krankenhaus unter der Kursleitung von Frau Garnett Haferkamp gestartet. 19 Frauen und 7 Männer zwischen 17 und 35 Jahren werden drei Jahre lang ihren Beruf in der Theorie, aber auch ganz praktisch am Krankenbett, erlernen.

Die Auszubildenden kommen aus Oldenburg, dem Ammerland, Ostfriesland, Saterland, Emsland, Cuxhaven und sogar aus Ludwigshafen. Viele ziehen wegen des Ausbildungsplatzes nach Oldenburg.

„Das bestätigt den guten Ruf unserer Ausbildung, auch über die Stadtgrenzen hinweg. Für die Jugendlichen sind neben dem Interesse an der Pflege vor allem die langfristig guten Perspektiven im Gesundheitssektor von zentraler Bedeutung für die Berufswahl“, so unsere Schulleiterin Gabi Greis.

Neu in der Ausbildung am „Evangelischen“ ist die Möglichkeit eines Auslandspraktikums am Universitair Medisch Centrum Groningen (UMCG).

 

Zukunftstag 2014

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Wir haben uns am Donnerstag, 27.03.2014 am Zukunftstag (Girls- and Boys-Day) 2014 beteiligt!

Einen Vormittag lang hat das EV ein Programm für 25 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 11 und 16 Jahren angeboten, das durch verschiedenste Bereiche der Pflege führt, von Station über die Krankenpflegeschule bis zur Seelsorge.

Schülerinnen und Schüler des Oberkurses unserer Krankenpflegeschule haben einen zweistündigen "Parcour" vorbereitet. Sie stellten anschaulich und zum Mitmachen ihren Krankenpflege-Alltag vor - so konnten die Kinder und Jugendlichen beim Blutdruckmessen, Verbände machen oder Betten beziehen selbst ausprobieren, wie vielfältig der Beruf der Gesundheits- und Krankenpflege heute ist.

 

01. Oktober 2013

27 Auszubildende der Gesundheits- und Krankenpflege
am Evangelischen Krankenhaus Oldenburg gestartet.

Oldenburg. – Die ersten Wochen sind geschafft: 27 Schülerinnen und Schüler haben Anfang Oktober ihre Ausbildung an der Krankenpflegeschule des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg begonnen. Ausschlaggebend für die Berufswahl zum staatlich geprüften Gesundheits- und Krankenpflegenden sind neben dem Interesse an der Pflege vor allem die langfristig guten Perspektiven im Gesundheitssektor.

„Auch in diesem Jahr konnten wir wieder alle Ausbildungsplätze besetzen“, freut sich Schulleiterin Gabi Greis, „das ist in vielen anderen Betrieben und Branchen keine Selbstverständlichkeit mehr!“. Die Krankenpflegeschule am Evangelischen hatte erst im letzten Monat ihr 100-jähriges Bestehen gefeiert. Die anhaltend hohe Resonanz zeigt, dass die Ausbildung am „Evangelischen“ einen guten Ruf und bis heute nichts an Attraktivität verloren hat.

21 Frauen und 6 Männer im Alter zwischen 17 und 38 Jahren werden nun drei Jahre lang zu „Gesundheits- und Krankenpfleger/-innen“ ausgebildet. Dass viele von ihnen dafür aus dem Umland nach Oldenburg kommen, ist nicht unüblich, aber selten war ein Jahrgang so international: Aus Polen, Pakistan, Türkei, Russland oder dem Irak sind Auszubildende dabei.

„Viele der neuen Auszubildenden haben den Beruf oder das Krankenhaus schon durch Praktika kennengelernt und wissen recht genau, was auf sie zukommt“, erläutert Kursleiter und Lehrer für Pflegeberufe Frank Fleßner. Auch habe sich rasch eine gute Kursgemeinschaft entwickelt, die viel zu einem positiven Lernklima beitrage.

Insgesamt stehen an der Krankenpflegeschule am „Evangelischen“ 75 Ausbildungsplätze zur Verfügung. Ausbildungsbeginn ist jeweils der 1. August – der nächste Einstieg also zum 01. August 2014 möglich. Die Ausbildung vermittelt lebendige Theorie in eigenen Schulungsräumen mit pflegespezifischer Ausstattung, aber auch eine eigene Fachbibliothek und Internet-Arbeitsplätze gehören dazu. Das Konzept „Schüler leiten Schüler an“ erleichtert den Start in die Praxis, und der enge Kontakt zur Praxis durch ausgebildete Praxisanleiter/innen bewährt sich auch beim Übergang in den Beruf. Ergänzt wird die Ausbildung durch die „Theorie am Patientenbett“ auf der geriatrischen Station des Krankenhauses.

Für eine internationale Ausrichtung sorgt auch die Kooperation mit der Hanzehogeschool in Groningen: Waren bisher nur die niederländischen Pflegestudierenden als Praktikanten in Oldenburg zu Gast, erhalten im nächsten Jahr im Gegenzug einige Auszubildende der Krankenpflegeschule praktische Einblick in den Krankenhausalltag auf holländischer Seite.

 

30. September 2013

 

Der GK 10 nach bestandenem Examen

 

02./03. Mai 2013

Bundeswettbewerb "Bester Schüler in der Alten- und Krankenpflege"

Quelle: SonntagsZeitung, Mittwoch, 17.07.2013