Aktuelles

Was gibt es Neues im Evangelischen Krankenhaus Oldenburg?
Hier haben wir aktuelle Informationen rund um unser Haus für Sie zusammengestellt.

Symposium Neurologische Beatmungsmedizin

Freitag, 15. September 2017 9:20 – 16:15 Uhr Kulturzentrum PFL

 
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
 
es gibt eine klare Tendenz: Die neurologische Beatmungsmedizin hat in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen. Nicht nur neurodegenerative Erkrankungen wie die Amyotrophe Lateralsklerose oder erhebliche Muskelerkrankungen wie die Muskelatrophie Typ Duchenne werden durch zunehmend bessere Behandlungsmethoden länger überlebt – auch die Leistungsfähigkeit und Kapazität der Intensivmedizin in Deutschland hat sich enorm gesteigert.
 
 
Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten: Bei unserem Symposium für Ärzte, Pflegepersonal, Therapeuten und Betroffene werden wir vor diesem komplexen Hintergrund ein breites Spektrum der neurologisch beatmungsmedizinischen Methoden vorstellen. Wir möchten Erfahrungen austauschen, voneinander lernen und miteinander sprechen.
 
Freitag, 15. September 2017   9.20 – 16:15 Uhr Kulturzentrum PFL
 
ORGANISATORISCHES:
Wir bitten um Anmeldung bis zum 01. September 2017 unter Angabe des Namens und der Institution an:
 
Klinik für Neurologische Intensivmedizin und Frührehabiliation
Sekretariat Rita Maas
Telefon:  0441 236-402
 
Fortbildungspunkte sind bei der Ärztekammer Niedersachsen beantragt.
 
Mit kollegialen Grüßen
 
Dr. Martin Groß
 
Chefarzt
Klinik für Neurologische Intensivmedizin und Frührehabilitation
 
 

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    „Ungestörte Mutter-Kind-Bindung nach der Geburt führt zu vermeintlich schlechter Qualität“

    Evangelisches Krankenhaus Oldenburg reagiert auf G-BA Bericht und optimiert Prozessabläufe in der Geburtshilfe

    Im Rahmen der gemeinsamen Selbstverwaltung von Ärzten und Krankenkassen ist der Gemeinsame Bundesaus-
    schuss (G-BA) für die gute medizinische und wirtschaftlich verantwortliche Versorgung aller gesetzlich versicherten Patienten zuständig. Dabei werden auch Qualitätsindikatoren bundesweit untersucht. Aktuell ist ein Index veröffentlicht worden, der sich erstmals in dieser Form mit der Versorgungsqualität in der Geburtshilfe befasst.

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    Klinisches Innovationszentrum für Medizintechnik Oldenburg am Stand der
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    Niedersächsisches Modell der Förderung von Hör- geschädigten als Vorbild für Namibia?

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    "LEBENSVERLÄNGERUNG ODER STERBEVERHINDERUNG“

    ETHISCHE ASPEKTE DER THERAPIEBEGRENZUNG – VORTRAG DR. GERALD NEITZKE

    25. OKTOBER 2018 16.00 - 18.00UHR

    Diese Veranstaltung ist bereits ausgebucht!

    ES GEHT UNS ALLE AN
    Im Krankenhausalltag sind wir täglich mit der Frage konfrontiert: Welche Therapie ist sinnvoll – und welche ist eher Sterbeverhinderung? Welche Werte bewegen mich bei dem Suchen nach einer Antwort? Und was macht
    Kommunikation darüber oft so schwer?

    Ob Ärzte, Pflegende oder Therapeuten – viele Mitarbeitende müssen immer wieder ethische Grenzsituationen bewältigen. Mit den wachsenden Möglichkeiten der modernen Medizin und einer Zunahme der Zahl schwerstkranker Menschen werden Entscheidungen immer schwieriger und komplexer. Deshalb ist es wichtig, sich darüber auszutauschen, von den Erfahrungten anderer zu lernen und sich auf tragfähige Grundlagen zu verständigen.

    Das Ethikkomitee begrüßt mit dem Medizinethiker Dr. Gerald Neitzke einen ausgewiesenen Experten zu diesem Thema im EV. Wir laden ein, den Fragen und den Möglichkeiten, die dabei die klinische Ethikberatung hat, gemeinsam nachzugehen. Die Akkreditierung der Veranstaltung ist beantragt.
    UM ANMELDUNG BIS ZUM 19.10.2018 WIRD GEBETEN.

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    Neuer Vorstand im EV zum Jahreswechsel

    Dr. med. Alexander Poppinga wird Nachfolger von Armin Sülberg

    Breites Auswahlverfahren ● Frühe Entscheidung ● Kontinuität ● Zukunftssicherheit

    Helmut Hartig, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Evangelischen Krankenhausstiftung Oldenburg, zur einstimmigen Entscheidung des Aufsichtsrates im Juli:

    „Oberstes Ziel ist für uns die Zukunftssicherheit des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg. Armin Sülberg hat zunächst als Kaufmännischer Vorstand und Vorstandssprecher, seit 01.07.2016 als Alleinvorstand eigenverantwortlich alle Angelegenheiten der Kliniken, des Pflegedienstes und der Verwaltung, also des Gesamtunternehmens geleitet. Er hat dabei das EV aus einer schwierigen Situation in eine stabile und wirtschaftliche gesunde Lage geführt. Dafür gebührt ihm außerordentliche Anerkennung und großer Dank. Vertragsgemäß und in Abstimmung mit Herrn Sülberg endet seine Tätigkeit als Vorstand am 31.12.2018. Deshalb hat sich der Aufsichtsrat frühzeitig im Rahmen eines breiten Auswahlverfahrens unter Einbeziehung externer Personalvermittler um eine Nachfolgeregelung bemüht. Im Juli wurde der Medizinische Direktor des Evangelischen Krankenhauses Oldenburg, Dr. med. Alexander Poppinga, einstimmig zum neuen Vorstand gewählt und wird diese Aufgabe am 01.01.2019 übernehmen. Er ist seit Jahren in viele Entscheidungsprozesse einbezogen. Deshalb ist mit dieser Personalentscheidung ein hohes Maß an Kontinuität gewährleistet und der weitere Ausbau der Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit des Hauses gesichert. Herr Sülberg wird auf Wunsch des Aufsichtsrates auch im Jahr 2019 für Sonderfragen beratend zur Verfügung stehen.“

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